Weiberpasta nach Mälzer (vegan)

Ganz passend zum Veggieblogtag (vom dem ich bei Frau Siebenhundertsachen erfahren habe) gibt es für euch ein leckeres vegetarisches (und sogar veganes) Gericht. Die Weiberpasta (was für ein bescheuerter Name) ist nach der Pilz-Bolognese, Gorgonzola-Pilz Risotto und den Baked Beans schon das vierte Rezept aus Mälzer’s Greenbox, das ich nachkoche. (die Baked Beans hatte ich euch vorenthalten, die waren aber sehr lecker. Beim nächsten Mal schieße ich dann auch ein vernünftiges Foto davon). Abgesehen von dem blöden Namen hat mir das Gericht sehr gut geschmeckt. Es ging schnell und die Kombi aus Brokkoli, Erbsen, Spinat, Basilikum mit einer leichten Zitronennote hat ganz wunderbar funktioniert.

Die Weiberpasta also. Ich hab das Rezept veganisiert und Sahne durch Soja Cuisine ersetzt und die Butter weggelassen. Außerdem habe ich die Mengenangaben ein bisschen nach Gefühl angepasst und das folgendermaßen zubereitet:

für 2 Portionen
1 große Knoblauchzehe (klein gehackt)
200 Gramm Brokkoli (in kleine Röschen zerteilt)
80 Gramm frischer Spinat (bei mir war noch Mangold dabei, grob gehackt, hätte mehr sein dürfen!)
70 Gramm TK-Erbsen
150 ml Soja Cuisine
100 ml Gemüsebrühe
Abrieb von 1/2 Biozitrone, 1 Spritzer Zitronensaft
Olivenöl
Pfeffer, Salz
Basilikum
Pasta nach Wahl, bei mir Vollkorn-Penne

Nudelwasser zum Kochen bringen und die Pasta reinwerfen, dann Olivenöl in einer tiefen Pfanne erhitzen, Knoblauch und den Brokkoli dazugeben und etwa drei Minuten zusammen andünsten. Erbsen und Spinat dazu, den Spinat zusammenfallen lassen, dann Brühe und Soja-Cuisine zugeben und aufkochen lassen. Ohne Deckel ein paar Minuten köcheln, mit Salz und Pfeffer würzen, evtl. etwas Nudelwasser zugeben, Nudeln abgießen und mit der Soße mischen, etwa zwei Minuten mitkochen. Einige Blätter Basilikum klein schneiden und mitkochen, Zitronenabrieb und Saft zugeben, nochmal ordentlich pfeffern. Schmecken lassen!

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