Was so los war 26 & 27/2014

safari hamburg reeperbahn

Puh, ich hänge etwas hinterher. Ist ja nicht so, als wäre nix kosgewesen, im Gegenteil. Deswegen hier in Kurzform meine letzten beiden Wochen in schönen Schnipseln:

  • Konzerte! Und zwar extrem viele – los ging es mit “The pains of being pure at heart”, die zusammen mit “Ablebody” und “Fear of Men” das Knust bespielten. Davor der traditionelle Besuch im Falafelladen umme Ecke, ein schöner Abend!

  • Am nächsten Tag fuhren Nike und ich nach Berlin um erst Holunder zu treffen, vegane Ente zu essen und Schnaps zu trinken (Holunder, es war wie immer ganz wunderbar bei dir!) um dann am nächsten Tag einen Schulfreund von mir einzusammeln und gemeinsam in der Wuhlheide Pearl Jam zu sehen. Erwähnte ich ja schon. Ich bin ja nicht so für diese riesigen Konzerte. Aber für Pearl Jam, die drei Stunden abgeliefert haben (Obwohl Eddie ganz stramm auf die 50 zugeht und unter deutlichem Alkoholeinfluss stand…), mache ich dann doch mal ne Ausnahme. Zumal ich es bisher immer versäumt hatte, sie mal live zu sehen. Dabei waren Pearl Jam schon die Lieblingsband meiner Jugendzeit*. Das Wetter war uns mehr als wohlgesonnen und so hatten wir ein perfektes Open Air. Toller Ausflug!
  • Freitag dann endlich wieder Fußball gucken und vorher köstliche vegane Quiche + ebenfalls veganen Möhrekuchen essen. Zum Fußball gab es endlich wieder Bier (räusper. Ich plane eine Entgiftungsphase nach der WM)
  • Samstag dann endlich wieder live Musik :) Im Rahmen der Altonale spielten für schlappe 12 Euro ganz viele Bands in vier verschiedenen Locations in Altona. Zu nennen wären dabei die super duperen Kristoffer and the Harbour Heads, die ich nun schon zum dritten Mal gesehen habe. Dieses Mal im Innenhof des Altonaer Rathaus. hübsch! Danach spielten ebendort auch Golden Kanine, die wir leider nicht bis zum Ende sehen konnten, den wir wollten unbedingt einen Platz in der nächsten Location ergattern: die zauberhaften Dear Reader spielten in der Christianskirche. Das war vielleicht schön!**

  • Am Sonntag konnte ich gammeln, das war herrlich, denn so konnte ich meine Reserven wieder auftanken, denn Dienstag ging es weiter zu Damon Albarn! Ich wusste, dass er am 1. Juli in Hamburg war und auch, dass eine Bekannte von mir gerne hin wollte. Ich eigentlich nicht. Aber abends vor dem Einschlafen las ich noch einen begeisterten Beitrag in Holunders Instagram Feed, die Herrn Albarn in Berlin gesehen hatte. Kurz nochmal nachgehakt, ob ich da wohl hin muss und zack, fand ich mich Abends in der großen Freiheit wieder. Und ja, doch, das hat sich ziemlich gelohnt. Und das wars dann erstmal mit Konzerten :)
  • Achso, es gab natürlich noch mehr Fußball, wieder in Kombination mit leckerem veganen Essen.
  • Gestern gab es das erste Mal dieses Jahr Schmorgurken, veganisiert. Ich liebe Schmorgurken! Ein Mutti-Rezept – schmecken für mich nach badischem Sommer, die schlesischen Schmorgurken. Notiz an mich selbst: noch ein paar Mal essen, bevor die Saison schon wieder vorbei ist.
  • Heute den ganzen Tag bei Nike im Garten abgehangen. Ist ja eh eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Bier und Bastelei gabs auch. Und köstlichen Nudelsalat. Ziemlich guter Sonntag!

*mal abgesehen von Nirvana, die ja auch bekannten Gründen nicht mehr auftreten können)
** der aufmerksame Leser weiß vielleicht, dass ich mir nicht so viel aus singenden Frauen mache. Neben Allo Darlin’ mache ich jetzt auch für Dear Reader eine Ausnahme.

1 Kommentar

Leave a Comment