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Im Januar wollte ich ja unbedingt jeden Tag 10.000 Schritte gehen, um mir zusätzliche Bewegung zu verschaffen. Auf dem Weg zur besseren/entspannteren/gesünderen Andrea gibt es auch im Februar ein Motto: mehr Schlaf. Mit dem Dschungelcamp war das in den letzten zwei Wochen nicht machbar, aber jetzt ist es so weit: ich werde den Teufelskreis aus „morgens nicht aus den Federn kommen und spät ins Bett gehen und so weiter“ endlich durchbrechen. Ich habe das Glück, dass ich mir meinen Arbeitsbeginn relativ flexibel einteilen kann. Und relativ flexibel meint bei mir: ich kann ziemlich spät ins Büro kommen. Ideal finde ich das nicht – ich hätte schon auch gern mehr vom Tag. Und vor allem einen ordentlichen Rhythmus! Viel zu oft kam es vor, dass ich nur 5-6 Stunden Schlaf abbekommen habe, Unmengen Kaffee vernichtet habe um Abends dann wieder nicht einschlafen zu können. Aller Schlaf wurde am Wochenende nachgeholt, aber erst Mittags aufstehen kostet zuviel kostbare Freizeit…

Ich probiere es im Februar mal so:

  • Ich schlafe jeden Tag eine bestimmte Anzahl an Stunden. Dann klingelt der Wecker und ich stehe auf (im Idealfall). Die Anzahl der Stunden wird um und bei acht liegen.
  • Ich gehe zumindest unter der Woche vor Mitternacht zu Bett.
  • Das Smartphone kommt nicht mit ins Bett! Da liegt nur mein Tagebuch und der Roman, der aktuell gelesen wird. Keine Quizduelle mehr kurz vor dem Einschlafen und auch keine sinnlosen youtube Videos. Und die Arbeitsmails kann ich auch noch in der Bahn lesen, das muss echt nicht schon vor dem Aufstehen sein.

Habt ihr noch mehr Tipps?

 

 

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9 Kommentare

  • Nike sagt:

    Löblicher Vorsatz! Wir wenden eine ganz besonders fiese Form des Trick17m.s. an: Unser W-Lan geht unter der Woche um elf (also gleich!) aus. Brutal aber äußerst wirklungsvoll.
    Nachti
    Nike

    • andrea sagt:

      brutal!

      • oh Gott wie gemein! Aber wahrscheinlich wirklich wirkungsvoll.

        Tipps habe ich leider nicht parat, bei mir ists nämlich genauso wie bei dir. Durch die Woche zu wenig Schlaf, am Wochenende bis „in die Puppen“ pennen, Sonntag Abend nicht einschlafen können und Montags dann nicht aus dem Bett kommen.
        Flexible Arbeitszeiten (momentan schlage ich echt erst so um 9 Uhr im Büro auf und bin damit vermutlich die letzte in der ganzen Firma, viele fangen ja schon um 6 Uhr an – ich werde regelmäßig mit „Mahlzeit“ begrüßt…) sind da halt manchmal wirklich ein Fluch. Und das Dschungelcamp war auch nicht förderlich.
        Das Handy ist bei mir momentan auch echt ein Schlafkiller, aber ich nutze es auch als Wecker, daher „muss“ es aufm Nachtisch liegen :/
        Ich bin gespannt, wie es bei dir klappt!

        Liebe Grüße, Goldengelchen

  • extrafruity sagt:

    Mir geht das GANZ GENAU so (bis auf das Dschungelcamp, was so ganz an mir vorbeigeht jedes Mal)!!! Immer wieder nehme ich es mir vor, und immer wieder scheitere ich an den 8 Stunden Schlaf pro Nacht. Und auch bei mir das gleiche wie bei Goldengelchen (und dir zumindest teilweise): Ich komme erst um 9 ins Büro, bin die letzte und darf mir Sprüche anhören. Gut, ich bleibe dafür auch am längsten, aber trotzdem nervt es. Und müde bin ich morgens auch dermaßen…
    (Tatsächlich klingelt morgens mein Smartphone-Wecker und ich lese/instagramme/spiele erst noch etwas, um richtig wachzuwerden. Und das frisst noch mehr Zeit als das abends damit rumspielen. Wäre das nicht, wäre ich schon eine halbe Stunde eher in der Arbeit…)

    Dazu bleibt mir jetzt ja eigentlich nur eins: Statt weiter am Blogdesign rumzubasteln, Kommentare zu schreiben und eigentlich schon ein bisschen hier zu frieren, gehe ich jetzt INS BETT!!! :-D Ich fühle mich inspiriert. Vielleicht probiere ich es auch mal wieder mit Schlafen um 23 Uhr, um auf die 8 Stunden zu kommen.
    Gute Nacht! ;-)

    PS: Adde mich doch auch mal bei Quizduell. Ich heiße extrafruity und verspreche, dich nicht vom Schlafen abzuhalten!!! :-)

  • mixtapebabe sagt:

    Oh wie recht du hast, zwar habe ich keine bestimmten Vorhaben für diesen Monat, aber mehr Schlaf(rhythmus) ist etwas, was ich mir jetzt auch vorgenommen habe. So kann es nämlich nicht weitergehen…und meist hilft vor 12 ins Bett und KEINE elektronischen Geräte im oder am Bett schon. Ncihts allzuaufwühlendes Lesen und den Körper eine bis eine halbe Stunde vor Schlafenszeit darauf vorbereiten, dass gleich das Licht ausgemacht wird. Hilft!

  • […] hatte mir ja ein paar Dinge vorgenommen für den Februar, nämlich besser zu schlafen und vor allem mal einen Rhythmus zu erreichen, der […]

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