Was so los war 4/2014

Leute, ich friere. Das Wetter ist nix für mich. Ich weiß nicht, was ich noch anziehen soll um draußen nicht zu frieren, und im Büro isses dann wieder zu warm. pft. Außerdem beschlägt die Brille ständig, das nervt. Aber genug über Wetter, das lässt sich ja doch nicht ändern. Und vielleicht friert ja wenigstens die Alster wieder so zu, dass man darüber spazieren kann. Das würde mich mit den Temperaturen versöhnen. Aber außer kalt gabs noch etliche gute Dinge diese Woche:

woche4

    • Vorfreude: den Februar stelle ich unter das Motto: mehr schlafen. Das wird super. Deswegen eine kleine Umfrage: wann geht ihr so ins Bett und wieviele Stunden schlaft ihr?
    • Ein Kinobesuch (mit Liegesessel!)
    • Das erste Konzert des Jahres für mich: gleich mit drei tollen Künstlern – Striving Vines aus Dänemark, Kevin Devine aus New York und We invented Paris aus der Schweiz. Leider hab ich mich mal wieder über das Publikum geärgert (rauchende, quatschende Menschen in meiner Nähe vertrag ich nicht so gut bei Konzerten), aber nichts desto trotz, war das musikalisch gesehen ein ganz gelungener Abend. Vor allem Kevin Devine hat es mir sehr angetan. Cooler Typ.

  • Dschungelcamp. Ich genieße es in vollen Zügen, bin aber auch froh, dass das Ende absehbar ist.
  • Ein gutes Buch gelesen (5/50)
  • Die erste Woche ganz vegan geht zu Ende. Nach einem sehr käsigen Abend hatte ich für mich beschlossen, eine zeitlang ganz auf vegan umzustellen. Bisher dachte ich immer, dass das für die Mittagspause nicht praktikabel ist, aber mit etwas Planung geht auch das. Und wenn ich Abends mal keinen grünen Smoothie als Abendessen getrunken habe, habe ich sehr lecker gekocht:
  • gebackene Süßkartoffel mit Guacamole, Tomaten-Paprika-Salsa & Hummus / Vollkornpasta-Kraut-Pfanne (mit Jaroma-Kohl, Zwiebeln, Kümmel, Karotten und Sojasahne) / deftiger Jaroma-Kohl Eintopf mit Kartoffeln und veganer Chorizo.

vegane Woche

  • tollerweise festgestellt, dass die von Nike mitgebrachte spanische Tassenschokolade vegan ist. Und die schmeckt mir (im Gegensatz zu Kaffee) mit Sojadrink sehr gut.
  • Ein Hotel in Budapest gebucht. Noch 6 Wochen!
  • Und zu guter letzt noch schönes aus dem Internet, das mich diese Woche sehr erfreut hat: Selfies von KatzenKatzen vor dem NiesenFake London Underground Signs
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4 Kommentare

  • extrafruity sagt:

    Hab ich schon mal erwähnt, wie cool ich deine Fotos finde? Vor allem die obere Collage! :-)

    Schlafen im Februar, das klingt nach einem guten Motto. Ich brauche relativ viel Schlaf und müsste eigentlich um 23 Uhr ins Bett gehen, um morgens ausgeschlafen zu sein. viel zu oft lebe ich aber nach dem Motto „Schlafen kann ich, wenn ich tot bin“ und so mache ich mich meist erst so gegen Mitternacht auf den Weg ins Bett. Auf den Weg, das heißt: Oft gehe ich dann erst noch duschen, auf jeden Fall aber noch ins Bad, umziehen, und wenn der Held auch schon mit ins Bett geht, wird definitiv noch mindestens eine halbe Stunde gequatscht. Also schlafe ich so zwischen halb 1 und 1. Der Wecker schellt um 7.

    Der Held braucht übrigens sehr viel weniger Schlaf, während ich eigentlich gerne so 8 Stunden hätte oder wenigstens 7, reichen ihm locker 5 bis 6 Stunden. Gääähn.

    Liebe Grüße
    Nele

  • […] muss nur laut genug jammern, dann klappt das auch mit den Temperaturen. Heute waren frühlingshafte 1 Grad und ich fange an in […]

  • …ich bin voll die Schlafmütze und gehe, zum Entsetzen meiner Mitmenschen, so gegen 22 Uhr ins Bett. Da wird dann noch gelesen. *gähn* Und trotzdem geht unter einer halben Stunde Weckergeklingel morgens gar nichts.

  • CupcakeQueen sagt:

    Ich brauche eigentlich auch 8 Stunden, aber dank Dschungelcamp sind´s im Moment eher 7.

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