Was schön war – mit Zuckeraugen, Schnapspralinen und a-ha

Waren wir mal zwei Wochen in Italien? Gefühlt ist das schon ewig her. Seitdem ist es eigentlich ständig dunkel und ich bin nie draußen, weil ich entweder im Büro sitzen muss oder es stockdunkel und/oder nass und ungemütlich ist draußen. Aber eigentlich ist doch ein bisschen was los gewesen, seit wir wieder da sind.

Die Highlights:

Halloween. Wir haben das ein bisschen vorgezogen und die Wohnung schon Sonntags mit Kürbissen und Co. dekoriert, es kam nämlich Besuch! Das Halloween Backwerk, bestehend aus Zombie-Grab-Kuchen und Fledermausmuffins war mehr niedlich als schaurig, aber alle waren begeistert. Und ich will jetzt auf alles Zuckeraugen kleben. Genügend davon haben wir noch…

Außerdem hatten wir hier in Schleswig Holstein mal einen Feiertag und ich, da geschickt geplant, auch noch einen Brückentag vor dem Reformationstag. Da noch ein bisschen Restseuche auskuriert werden wollte, habe ich es gemütlich angehen lassen, aber immerhin die Laubberge im Garten beseitigt.

Außerdem kam ständig Besuch, dazu gab es den ein oder anderen Schnaps, das war schön. Der eine Besuch brachte als süßes Mitbringsel Mon Chéri mit. Normalerweise rolle ich ja innerlich eher mit den Augen, wenn Schokolade mitgebracht wird, weil, wir wollten doch eigentlich nicht mehr so viel naschen. Aber über die Mon Chéri habe ich mich richtig gefreut. Die mag ich nämlich sehr, würde mir aber nie welche selbst kaufen.

Musik: nach langer Zeit habe ich mal wieder ein Album mehrfach durchgehört. Und wieder mal festgestellt: das ist total sinnvoll, denn es wird immer besser. Zumindest der Fall bei dem MTV Unplugged Album von a-ha. Interessanterweise ist mein Favoritensong einer der neuen: This is our home. Achtung, Ohrwurm. Aber ein schöner Ohrwurm.

Am Wetter kann ich wirklich gerade nicht viel schönes finden, außer, dass man am Wochenende ruhigen Gewissens in einer Decke eingemummelt Stranger Things gucken kann. Das wiederum ist sehr schön!

Zwischendurch war das Wetter dann doch nochmal kurz nicht ganz so schlimm und wir haben einen Waldspaziergang gemacht. Dabei konnte ich meine neue Mütze aufsetzen, endlich ist es kalt genug, dass es sich auszahlt, ein Mützengesicht zu haben.

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub. Der Mann und ich konnten uns auf ein Reiseziel für 2018 einigen. Dafür mussten wir vier Wochen Urlaub einreichen und harte Kämpfe um die Route austragen. Ich werde an Orte zurückkehren, die ich zuletzt vor 12 bzw. 7 Jahren gesehen habe und zusätzlich wird für mich auch noch jede Menge Neues dabei sein.

Kürbis-Spinat-Lasagne mit Ziegenkäse-Bechamel (nach diesem Rezept). Birne-Mohn-Marzipan-Kuchen (nach diesem Rezept). Vegetarisches Gulasch, Thai Curry (aus dem Kopf). Kochen macht glücklich, mich zumindest.

 

 

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