Was schön war – mit Steuererklärung, Reiseplanung und jede Menge Essen

In den letzten drei Wochen war viel schönes dabei, so viel, dass ich gar nicht dazu gekommen bin, was dazu zu schreiben. Aber das kennt ihr ja schon. Dazu kommt noch, dass im Mai das Tagebuchbloggen am Fünften ausfallen wird, denn da werde ich mich in Riga befinden und nicht bloggen. Aber vielleicht reiche ich ein Riga-Tagebuchbloggen nach, mal sehen.

Jetzt erstmal zu den schönen Dingen:

Nudeln. Pasta. Das Ende der Fastenzeit! Es ist so, dass ich es wirklich ok fand, keine Nudeln zu essen. Aber jetzt, wo ich wieder darf: köstlich. Ich versuche trotzdem, es nicht zu übertreiben…

Spargel. In Kombination mit Pasta wurde angespargelt: Orecchiette mit Pfannen-Spargel und Kirschtomaten und Pinienkernen. Lecker.

Ich hab meine Steuererklärung gemacht. Ich mache das wirklich ausgesprochen gern, da komme ich mir immer sehr erwachsen vor und kann so tun, als hätte ich mein Leben unter Kontrolle.  Außerdem gibt es bald ein bisschen Kohle zurück, da freue ich mich natürlich auch drauf.

Der Kurzurlaub in Österreich in diesem Sommer ist durchgeplant, wir haben sehr schöne Hotels gefunden, alles war bezahlbar und ich freue mich jetzt schon auf ein kühles Gösser Radler auf dem Grazer Schlossberg. Da waren wir nämlich letzten Sommer auch schon und es war einfach nur herrlich.

Ich konnte einer Frau, die ich nur aus ein paar geschäftlichen Email Konversationen kenne, die mir aber in einer lästigen Sache wirklich schnell und engagiert weitergeholfen hat, eine Freude machen. Ich habe ihr Schokolade ins Büro geschickt und sie hat sich sehr gefreut. Ich hatte mich letzte Woche schon beim Schreiben der beigelegten Notiz und dem Verpacken der Schokolade gefreut und dann heute nochmal, als ich ihre Mail gelesen habe – schickt mehr Schokolade!

Apropos Essen und Freuen: eine Kollegin hatte tatsächlich Montags die doppelte Portion Hirse-Curry mit grünem Spargel dabei, von dessen Planung sie mir Freitags erzählt hatte und hat mit mir ihr Mittagessen geteilt. Sehr köstlich! Ich konnte mich ein paar Tage später mit einem leckeren Süßkartoffel-Quinoa-Chili revanchieren.

Vesper-Date mit Nike beim Hipster-Döner-Laden.  Ziemlich spontan, sehr lecker und sehr schön. Den Rhabarber aus Ihrem Garten, den es als Mitbringsel gab, wurde auch schon verarbeitet. Köstlich!

Außerdem ein Frühstücksdate mit der lieben C., die ich immer viel zu selten sehe. Umso mehr freue ich mich, wenn wir es dann schaffen! Auch wenn das Wetter nun wirklich nicht für Flohmarktbummel geeignet war – drinnen wars schön.

Sushi satt gab es als Einleitung zum langen Wochenende beim Freitagsdate mit dem Mann. Den April haben wir außerdem mit Rhabarberkompott (siehe oben) an Vanillepudding auf dem Balkon und mit einem Besuch im Schauspielhaus und anschließender Pizza beim neuen Lieblingsitaliener beendet. Im Schauspielhaus haben wir „Die Schule der Frauen“ von Moliere gesehen, mit Joachim Meyerhoff in der Hauptrolle. Dass der drei wunderbare Bücher (Amazon Partnerlink) geschrieben hat, habe ich glaube ich schon etliche Male hier erwähnt. Jedenfalls sind sowohl der Mann als auch ich große Fans und ich musste ihn endlich auch mal auf der Bühne sehen.

Außerdem: einige Folgen der neuen Netflix Serie „13 Reasons why“ (der deutsche Titel lautet: „Tote Mädchen lügen nicht“. Nun ja.). Ein Teenager Mädchen begeht Selbstmord. Vorher hat sie 7 Kassetten aufgenommen, auf denen sie erklärt, warum. Diese gehen reihum an alle Beteiligten. Sehr spannend, ich kann es kaum erwarten, morgen weiter zu gucken.

Einen frohen ersten Mai, was immer ihr schönes geplant habt!

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