Was schön war – ein Nachtrag

Der letzte Termin der Woche, kurz vor dem Urlaub.
Ein Meetingraum im Keller in einem schwäbischen Industriegebiet. Der Termin findet um 10.00 morgens statt. Der Raum ist gedeckt, es gibt Kaffee, Wasser und gekühlte Softdrinks.

Und es gibt BUTTERBREZELN. Fertig geschmierte, köstliche Butterbrezeln. Ich bin im Himmel.

Später gab es dann übrigens auch noch belegte halbe Weckle und Teilchen.

Nachh dem Termin hatten wir vor der Bahnfahrt noch Zeit, in Stuttgart die beste Eisdiele jenseits von Italien zu besuchen (Old Bridge. Der Kaffee schmeckt auch köstlich.) und ich hab mir eine volle Dröhnung Pistazieneis gegönnt. Trotz Regen. Allein dafür hätte sich die Anreise aus Hamburg schon gelohnt.

 

Im Zug spendiert mein Kollege ein Bier und zurück in Hamburg holt mich der Mann vom Bahnhof ab. Ich hab es gut.

Also so rein kulinarisch war das wirklich eine sehr gute Dienstreise.

 

1 Kommentar

  • hanna sagt:

    : ) Was die Leckerheit von Brezeln angeht gibt es ein deutlichen Nord-Süd-Gefälle. Und auf dem Land schmecken die immer besser als in der Stadt. Und selbst im Süden gibt es eigentlich nirgendwo bessere Brezeln als in Schwaben – das kann ich neidlos anerkennen. Ich glaube, die nehmen ein groberes Mehl – und habens halt einfach drauf, mit dem Brezelbacken!

    Und: Eis im Regen ist eh besser, weil man beim Essen nicht so vom Schmelzen gestresst wird. Außer natürlich, man äße es im strömenden Regen ohne Schirm.

    Schönen Urlaub!

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