Tierfreitag: Linsencurry mit Gemüse und Ingwer-Apfelmus

Hola! Es ist Tierfreitag! Wie jeden Freitag hier und heute bin ich endlich wieder mit einem Rezept dabei.

Es gibt heute ein Gericht mit jeder Menge Gemüse, versprochen. Für zwei große Portionen Linsencurry nämlich:

  • Blumenkohl (1/2)
  • Zucchini
  • Pastinaken (2)
  • Karotte
  • Zwiebel
  • Tomaten (eine Dose)

Außerdem:

  • Öl
  • rote Linsen (etwa 80 Gramm)
  • Gemüsebrühe (nach Gefühl)
  • Hing (aka Teufelsdreck, 1/4 TL)
  • Cumin (1 TL)
  • Chilischote
  • Salz, Pfeffer
  • Saft einer Zitrone

Tierfreitag Linsencurry mit Blumenkohl und Pastinaken vegan

 

Gemüse putzen, waschen, ggf. schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Chilischote fein hacken. Öl in einer großen tiefen Pfanne erhitzen, Gemüse und Chili hinzugeben. Einige Minuten in der Pfanne rösten. Dosentomaten samt Saft hinzugeben und etwa 5 Minuten köcheln lassen, Linsen und etwas Gemüsebrühe dazugeben und weitere 10 Minuten köcheln lassen bis die Linsen und das Gemüse gar sind. Mit Hing (Teufelsdreck) würzen. Zitronensaft unterrühren,  ggf. noch mit getrockneten Chilis nachschärfen. Salzen und pfeffern.

Meine Zeitangaben sind mit Vorsicht zu genießen, lieber selber ab und zu probieren…

Ich weiß ja, dass die Pastinaken der unbezwungene Gemüsefeind der lieben Fee sind, ich muss allerdings sagen, dass ich sie für mich wiederentdeckt habe. Die Pastinake schmeckt mir ganz hervorragend. Für mich ist es die bessere Möhre ;)

Das Linsencurry ist fruchtig, gesund und macht glücklich (und obendrein tierleidfrei. Macht mich noch glücklicher.). Der Zitronensaft gibt erst den richtigen Pfiff und trotz der Schärfe und der starken Tomaten-Note schmeckt man den Eigengeschmack der Gemüsesorten gut heraus. Kann es öfter geben!

Weil ich Zeit, Muße und einige traurige Äpfel im Obstkorb hatte, hab ich zum Nachtisch noch schnell einen spicy Apfelmus mit Ingwer gekocht. Der schmeckt nicht nur gut, sondern eliminiert auch noch ein eventuelles Halskratzen.

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Dazu lediglich Äpfel schälen und in Stücke schneiden und mit dem Saft einer Zitrone, etwas Wasser und Ingwerpulver kochen bis die Äpfel weich und das Wasser verkocht ist. Dann pürieren und abkühlen lassen. (Wobei ich die erste Portion immer unbedingt noch warm essen will). Lecker! Äpfel und Andrea sind glücklich.

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