Risotto Weekend

Wäre auch ein guter Bandname. Aber eigentlich stimmt Risotto beim ersten Versuch ja auch nur so halb, ist nämlich kein Reis dabei, sondern Kartoffeln. Dafür so erlesene Zutaten wie Safran und Pinienkerne. Und Blumenkohl. Das Mälzersche „Safrankartoffel-Risotto mit Blumenkohl und Pinienkernen“ aus meinem Lieblingskochbuch Greenbox klang allerdings interessanter, als es dann geschmeckt hat (und ich glaube nicht, dass es daran lag, dass ich den Weißwein weggelassen habe). Hat zwar sehr lecker geschmeckt, aber eben nach Kartoffel-Blumenkohl Gemüse mit Petersilie und Parmesan und ein paar Pinienkernen. Da ich sehr sehr gern Blumenkohl esse und auch Kartoffeln gut finde, war das okay, aber ein kleines bisschen enttäuschend.

kartoffelsafranrisotto Rotebeterisotto

Nummer zwei hab ich mir zur Resteverwertung aus dem Hirn gekratzt. Es handelt sich hier um ein stinknormales Risotto (allerdings wieder ohne Wein, und auch ohne Parmesa). Rote Zwiebel in Olivenöl ansünsten, Reis zugeben mit ein paar Minuten mitdünsten. Mit Brühe nach und nach aufgießen und einkochen lassen, rote Bete Stückchen zugeben, rühren, rühren, nachgießen, rühren, salzen, pfeffern, Ziegenkäse drüber, lecker! Guten Appetit!

Fazit: Safran ist überschätzt, nächstes Mal Risotto nur noch mit Reis, öfter mal wieder Blumenkohl essen.

2 Kommentare

  • Safran ist dermaßen überschätzt. Hat mir mal ne Kürbssuppe berhunzt und damals dachte ich, es war der Ingwer. Pfff!
    Und Rote-Bete-Risotto kann was.
    hab einen schönen Sonntag und bis ganz bald?

  • holunder sagt:

    risotto geht bei mir immer!! aber mit ziegenkäse hab ich das noch nie probiert…

    an deiner stelle würde ich mir auf jeden fall schonmal die domain für den bandnamen sicher, der ist nämlich echt top!

    liebste grüße,
    holunder

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