Was so los war 40/2014

Vielen Dank für eure Genesungswünsche! Letzte Woche war ja überwiegend noch alles jut, deswegen richten wir unsere Konzentration nun einmal auf die Ereignisse der vergangenen Woche.

ich will Kühe!

ich will Kühe!

  • Montag startete mit Marc-Uwe Kling (der mit dem Känguru) und seinen Freunden im Uebel & Gefährlich bei der „Lesedüne“. Von „viel schönes dabei“ über „streckenweise okay“ boten vier Männer ein buntes Programm aus Vorlesen, Dichten und Singen. Mein Highlight war die Schlußdarbietung von Julius Fischer – eine Literalversion von diesem furchtbaren Bourani-„Song“*. Was das ist? Julius Fischer dichtet einen neuen Text auf die Melodie und singt, dabei läuft das original Musikvideo. Julius singt genau das, was im Video passiert. Leider hab ich „ein Hochhaus und“ nicht im Netz gefunden, aber eine ebenso tolle Variante von dem Naidoo seinem Weg, schaut mal hier.
  • Den Rest der Arbeitswoche verbrachte ich mit Arbeit und Sofa und noch mehr Arbeit. Zum Glück waren es nur vier Tage…
  • Laaaanges Wochenende! Und dritter Oktober, was für ein schöner Feiertag! Und was für herrliches Wetter! Das lange Wochenende begann mit einem Ausflug in den Duvenstedter Brook. Das ist ganz im Nordosten Hamburgs, kurz vor Schleswig-Holstein. Deswegen stehen da auch viele Kühe und Pferde rum. Außerdem gibt es malerische Lichtungen, Birkenwäldchen und überhaupt ist es da sehr schön. Man kann mit dem Bus hinfahren und dann darin herumlaufen. Das kann man gut so 10 km lang machen. Dann kann man, auch sehr malerisch, durch den Wohldorfer Wald und das Rodenbeker Quellental am Alsterlauf entlang bis nach Poppenbüttel spazieren, das sind dann nochmal ca 10-11km. Und wenn man dann langsam hungrig ist kann man sich überlegen bis zum Vegan Eagle zu spazieren, das ist ganz in der Nähe, nämlich auch nur so 10-11km entfernt. Und schwuppdiwupp kommt man ohne es zu merken auf einen Mega-Spaziergang bei bestem Wetter mit köstlichem Abschluss-Essen. Zurück haben wir dann aber die Bahn genommen…
  • Vom größten Spaziergang ever (ever, ever) ging es dann am Samstag mit Nike zum größten Flohmarkt Norddeutschlands, nach Tostedt. Groß ja, aber ich bleibe flohmarktmäßig Buxtehude-Fan. Das Angebot war da einfach besser und die Verkäufer cooler. Aber wir hatten einen prima Tag und konnten immerhin für Holunder ein Mitbringsel für den nächsten Besuch ergattern.
  • Und was ich gestern gemacht habe könnt ihr in epischer Breite hier nachlesen.

Und jetzt auf in eine neue Runde. Den Montag haben wir ja schon fast überstanden. Haltet euch wacker!

 

*von dem ich fieserweise auch immer sofort nen Ohrwurm bekomme. Aber wenigstens jetzt mit dem Alternativtext von Julius und einem Schmunzeln ;)

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