Lissabon 1 – Belém

Nachdem ich mitten in der Nacht (um 6.00 Uhr morgens) von Hamburg aus gen Lissabon geflogen bin und dort angekommen sogar schon in mein Hotel einchecken konnte, habe ich mich zum Glück dagegen entschieden, erstmal ein Stündchen Schlaf nachzuholen. Also erstmal den Blutkreislauf mit Koffein und etwas zuckrigem versorgt und ab zum ersten Punkt auf meiner kleinen to-see-Liste.

Pasteleria Kloster Belem

Ein Ausflug in den Stadtteil Belém lohnt sich. Zwar fährt man von der Lissaboner Innenstadt etwa eine halbe Stunde mit der Straßenbahn (mit dem Bus ist man übrigens unter Umständen viel schneller), dafür gibt es hier einiges zu sehen: der Torre de Belém (den hab ich zwar von weitem gesehen, aber nicht besichtigt. Man muss sich ja auch was fürs nächste Mal aufheben!), die Klosteranlange Mosteiro dos Jerónimos (da ist unter anderem auch das Grab von Vasco da Gama), das Museu Berardo, die berühmte Pasteleria, die quasi das Pastel de Nata (Pastel de Belém) erfunden hat und das hübsche Monument mit dem tollen Mosaik: Das Padrão dos Descobrimentos (Denkmal der Entdeckungen). Da bin ich nach viel Drumrumgelaufe und Gefotografiere aus allen Perspektiven auch aufs Dach gefahren. Die drei Euro lohnen sich allerdings vor allem dafür, dass man von oben das komplette Mosaik am Fuße des Monuments sehen kann und man einen guten Blick auf den Tejo und die Golden-Gate-Bridge Brücke des 25. April hat. Das Monument selbst macht natürlich auch einiges her, wobei ich euch zu meiner Schande nicht sagen kann, wer die Herren im einzelnen sind.

monument Mosaik Portugal Belem

Das Wetter hat sich von seiner schönsten Seite gezeigt und so konnte ich ohne Jacke und mit Sonnenbrille meinen kleinen Kurzurlaub einläuten. Wenn ich da an das Hamburger Schmuddelwetter von heute denke wird mir ganz anders…

Mehr Lissabon folgt in Kürze :)

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