Kürbis-Kichererbsen-Kartoffel-Curry – vegan!

Sonntags ist ja mein Lieblings-Kochtag. Liegt ganz einfach daran, dass ich a) meistens Abends nix vorhabe und deswegen genügend Zeit,  b) ich mir schon Freitags oder Samstags ungefähr überlegt habe, was es geben könnte und alle Zutaten bereits besorgt habe und c) ich mich nach dem Essen nicht mehr großartig bewegen muss (außer in die Badewanne und ins Bett.)

Kuerbis-Kichererbsen-Curry

Rezept für 2  Portionen:

  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Chilischote
  • 2 Kartoffeln
  • 1 Mini-Hokkaido
  • 1 Dose Kichererbsen
  • Kokosmilch
  • Bockshornkleesamen, Cumin, Kurkuma, Koriander, Kardamom, Nelken und was ihr sonst noch so in der Richtung im Gewürzregal habt (oder aber einfach fertiges Currypulver, das geht natürlich auch)
  • Basmati Reis

Erstmal den Reis kochen. Ich habe etwas Kardamom und ein Lorbeerblatt für den Geschmack und Kurkuma (für die Farbe) ins Kochwasser gegeben.

Zwiebel und Knoblauch schälen und hacken, Chilischote (je nach persönlichem Geschmack. Ich nehme eine kleine Thai Chili, das wird dann schon recht scharf) fein schneiden. Kürbis entkernen und in Würfel schneiden, Kartoffeln schälen und ebenfalls würfeln. Gewürze schön vermischen und ggf. mit Mörser (mein neues Lieblingsküchenspielzeug) zerstoßen. Öl erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch andünsten, Gewürze und Chili dazu und dann Kartoffeln und Kürbiswürfel zugeben und kurz mit anbraten. Mit Kokosmilch ablöschen und bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen. Ggf. zwischendurch etwas Wasser zugeben. Dann um die abgetropften Kichererbsen ergänzen und nochmal 10 Minuten köcheln lassen. Dann sollten Kürbis und Kartoffeln schön gar sein die Sauce schön sämig (sonst vielleicht noch einen Schuss Kokosmilch oder Sojasahne dazu). Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer hat gibt etwas frischen Koriander drüber. Das würde gut schmecken und die monochrome Speise etwas auflockern ;)

 

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