Kürbis-Falafel aus dem Backofen

Kürbis Falafel

Aus dem restlichen Kürbispüree, das nicht zu Waffeln oder Pancakes geworden ist, habe ich gestern Kürbis-Falafel fabriziert. Wie alle Falafel sind auch diese vegan (auch wenn der passende Dip es nicht war. Wenn man Sojajoghurt genommen hätte, dann schon!). Auf frittieren hab ich ja nie Bock (viel zu viel Sauerei), deswegen kam die Falafel aus dem Ofen.

Ich sags vorher: Mir persönlich hat die „Rohmasse“ ja fast noch besser geschmeckt als die fertigen Falafel, aber die waren auch ziemlich lecker. Dieses Rezept ist also sogar doppelt gut, denn wenn man nach der Hälfte aufhört, hat man einen köstlichen Kürbis-Kichererbsen Aufstrich, quasi Kürbis-Hummus.

Erstmal Kürbispüree machen. Ihr wisst schon: Kürbis im Ofen weich backen und dann pürieren (surprise, surprise). Kalt stellen. Hält im Kühlschrank ein paar Tage.

Für etwa 12 Falafel benötigt ihr:

  • 250 Gramm Kürbispüree
  • 1 Dose Kichererbsen.
  • 1/2 Zitrone
  • 1 TL Harissa
  • Koriander nach Geschmack
  • Meersalz
  • Pfeffer
  • Chili nach Belieben
  • 1 Knoblauchzehe
  • etwas Öl zum einpinseln

Kichererbsen zum Kürbispüree geben und eine Knoblauchzehe, einen Löffel Harissa, den Saft einer halben Zitrone, Meersalz, Pfeffer, etwas Chili, gehackten Koriander und dann alles nochmal gut durchpürieren. Und wenn ihr wollt, könnt ihr das jetzt so schon aufs Brot schmieren und seid fertig. Für die Falafel formt ihr mit zwei Löffeln bällchenartige Nocken oder nockenartige Bällchen. (Wenn ihr einen Eiskugelportionierer habt, könnt ihr natürlich auch strebermäßig voll schöne Kugeln fabrizieren.) Mit Öl einpinseln und mit Sesam bestreuen. Ab in den Ofen, nach einer Weile (15-20 Minuten) mal nachgucken und umdrehen..

Dazu passt ein Dip aus:

  • Joghurt
  •  1-2 Teelöffel Tahina
  • Salz
  • Pfeffer
  • Koriander
  • Petersilie

Die Falafel schmecken übrigens auch kalt ausgezeichnet. Guten Appetit!

 

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