In concert: City and Colour

Dallas Green alias City and Colour waren am Samstag im ausverkauften Docks. Aufgrund einer Verkettung blöder Umstände waren wir leider knapp eine Stunde zu spät um einen guten Platz zu bekommen und ersr ganz knapp zu Konzertbeginn da. Deswegen: blöder Platz gaaaanz weit hinten – Sicht zwar gut, weil da so ein Stufenkonstrukt war, der Rest war leider echt doof. Wir standen so weit hinten, das mein einziges Foto echt Grütze wurde, aber dank des Foto-App-Tipps von Juli konnte ich sogar noch sowas wie Kunst draus machen.

cityandcolour

Neben uns die Bar (laut) und um uns herum Leute, die sich lieber unterhalten wollten als zuzuhören. Außerdem waren wir eh so weit hinten, dass es mir generell viel zu leise war – ich mag es, wenn ich die Musik im ganzen Körper spüren kann. Blendet man das alles aus war das Konzert rein musikalisch allerdings großartig. Und fast alles ist gesagt, wenn einer meiner liebsten City and Colour Songs mit der Mundharmonika beginnt. Ich finde die Mundharmonika ist das least-sexy instrument ever (EVER, EVER, direkt vor Akkordeon), aber in manchen Fällen kann ich großzügig darüber hinweg sehen. Hier zum Beispiel:

auch schön:

Dooferweise hatte ich am Ende des Konzert nicht mal mehr genug Bares inder Tasche um eine Platte zu kaufen (wurde dann aber wenigstens ein Poster. Für das ich noch einen Rahmen brauche…).

Hach… also schreibt euch folgendes hinter die Ohren: falls City and Colour in eurer Stadt spielen und ihr ein Ticket ergattern konntet: geht unbedingt rechtzeitig hin und sichert euch einen Platz in der ersten Reihe. Doofe quatschende Menschen schickt ihr höflich, aber bestimmt nach draußen und wenn sie nicht hören,  schüttet einfach den Rest eures abgestandenen Bieres über deren Köpfe, sie haben es nicht anders verdient.

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